5 faktoren, die den preis bestimmen
1. Der Umfang. Eine Seite mit Kontaktdaten ist etwas anderes als eine Website mit mehreren Leistungen, Team und Referenzen.
2. Texte und Fotos. Sind sie schon da, oder müssen sie erst entstehen? Gute Inhalte sind oft der größte Posten, und der wichtigste.
3. Funktionen. Anfrageformular, Terminbuchung, Bewerbungen oder Shop machen den Unterschied.
4. Design. Eine Vorlage von der Stange oder ein Auftritt, der wirklich zu deinem Betrieb passt.
5. Das Unsichtbare. Ob Google, Datenschutz und Barrierefreiheit von Anfang an mitgedacht werden oder später teuer nachgerüstet werden müssen.
einmalig und laufend
Mit dem Start ist es nicht vorbei. Eine Website braucht Updates, Sicherheit und hin und wieder neue Inhalte, sonst wird sie mit der Zeit zum Risiko. Dazu kommen Domain und Hosting.
Frag deshalb bei jedem Angebot, was nach dem Start passiert. Und lass dir bestätigen, dass die Domain auf dich eingetragen ist. Adressen mit .de vergibt die DENIC als zentrale Stelle.
ki-unterstütztkosten, die oft vergessen werden
- Texte und Fotos, wenn noch keine da sind
- Datenschutz, Cookie-Hinweis und Impressum
- Pflege und Updates nach dem Start
- Änderungen nach der Abnahme
- Sichtbarkeit bei Google und im Google-Profil
Ein Angebot, das auf den ersten Blick günstig wirkt, lässt oft genau diese Punkte weg. Die Rechnung kommt dann später.
warum billig teuer werden kann
Eine Website, die keine Anfragen bringt, ist immer zu teuer, egal wie wenig sie gekostet hat. Bei sehr günstigen Angeboten fehlt oft genau das, was Kunden überzeugt: klare Texte, echte Fotos, ein kurzer Weg zur Anfrage und eine Grundlage, damit Google dich findet.
Die bessere Frage ist darum nicht „Was kostet eine Website?“, sondern „Was soll sie mir bringen?“. Darauf bauen wir ein passendes Angebot.
ki-unterstütztangebote vergleichen, ohne verrückt zu werden
Leg nicht nur die Endsummen nebeneinander. Frag, was genau drin ist und was nicht. Gehören Domain und Inhalte dir? Kannst du später selbst Texte ändern? Was passiert nach dem Start?
Wenn du dir bei einem Angebot unsicher bist, schick es uns gern. Wir sagen dir ehrlich, ob es fair ist, auch wenn du am Ende nicht bei uns landest.
so rechnen wir bei betterbedesign
Bei uns gibt es zwei Wege. Viele zahlen lieber monatlich: Mit Wartungsvertrag zahlst du eine Startpauschale und danach ab 199 € im Monat. Updates, Sicherheit, Support und kleine Änderungen sind dabei. Die Mindestlaufzeit beträgt 24 Monate, danach verlängert sich der Vertrag um je ein Jahr.
Oder du kaufst die Website einmal nach Umfang und buchst die Betreuung ab 99 € im Monat dazu. Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer. Mehr dazu auf unserer Seite Preise, oder du fragst uns direkt.
häufige fragen
Was kostet eine Website im Jahr nach dem Start?
Dazu gehören Domain und Hosting sowie Updates und Pflege. Die Domain selbst kostet meist nur wenige Euro im Jahr. Der größere Posten ist die Pflege: Ohne Updates wird eine Website mit der Zeit unsicher.
Ist ein Baukasten wie Wix günstiger?
Auf den ersten Blick ja, die Monatsgebühr ist niedrig. Dafür machst du Texte, Fotos, Technik und Google selbst, und das kostet Zeit. Außerdem lässt sich eine Baukasten-Website oft nur schwer zu einem anderen Anbieter umziehen.
Kann ich die Kosten für meine Website von der Steuer absetzen?
Für Unternehmen sind die Kosten einer Website in der Regel Betriebsausgaben. Wie du sie genau verbuchst, klärst du am besten mit deiner Steuerberatung.
Macht ihr mir ein Angebot für meine Website?
Gern. Du erzählst uns kurz, was du vorhast, und bekommst ein Angebot mit festen Positionen. Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich. Hier geht es zur Anfrage.
